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PED 4.2 - zum Zeichnen von Stammbäumen


PED wurde bis zur Version 4.a auf 7 Disketten (mit Win32s), mit einem automatischen Installationsprogramm für Windows 3.1 und Windows 95/NT sowie einem gedruckten Handbuch geliefert; sowohl in einer deutschen als auch in einer englischen Ausgabe. Diese Versionen sind nicht mehr erhältlich.
PED 4.2 können Sie als englische Version über die Download Area auf Ihren PC laden.


 

PED 4.2 - eine kurze Beschreibung

 

  • 32 bit -Programm für Windows 95 und Windows NT - durch Win32s (kostenlos von Microsoft) auch für Windows 3.1 / WfW 3.11
  • ab 8 MB RAM (12 MB empfohlen)
  • Kontext-sensitive, umfassende Online-Hilfe
  • Ausführliches Handbuch als WORD 6 -Datei mit Übersicht, Tutorial, Tips und Referenz

  Zwei Zeichenmodi:
1. Schnelleingabe
:

Äußerst einfaches und schnelles "automatisches" Zeichnen - mehrere Dutzend Familienmitglieder in weniger als zwei Minuten. Ein Mitglied anklicken; Strg+S, Strg+D, Strg+U (oder Klick auf entsprechende Schaltfläche) zeichnet ein Kind (Sohn, Tochter, unbekanntes Geschlecht) mit dem n .ten Partner, der in der Listbox Partner ausgewählt ist. Für neuen Partner: letzten Partner in der Listbox auswählen. Schaltfläche Vorfahren : Neue Vorfahren für Ratsuchende bzw. deren Eltern, Großeltern, usw.

2. Freies Zeichnen:

Stammbaum kann aus Schnelleingabe übernommen und bearbeitet oder "neu" gezeichnet werden. Letztere Möglichkeit besonders interessant, wenn zB. für eine Publikation über dem Bild eines Elektrophorese-Laufs ein horizontal gespreizter Stammbaum benötigt wird.

Das "Zeichenblatt" ist vergleichbar mit der Tabelle einer Tabellenkalkulation: Ein "menschliches" oder ein Linien-Symbol kann durch Mausklick auf die Symbolleiste angewählt und durch Klick auf eine Zelle im Zeichenblatt plaziert werden.

Symbole können beschriftet (auch vertikal), mit Haplotypen oder zusätzlichem Text und Markierungen (Pfeile, verstorben, Totgeburt, adoptiert...) versehen, editiert (Farben, Schraffuren - bis zu 4-fach unterteilt) werden. Zellen, Zeilen oder Spalten können eingefügt oder gelöscht, Ausschnitte kopiert, gelöscht oder verschoben sowie freier Text (3 relative Schriftgrößen) und Legenden eingegeben werden. Automatische Numerierung der Symbole an einer von 4 frei wählbaren Positionen (links/rechts oben/unten).

Alles ist relativ (oder W hat Y ou S ee I s W hat Y ou G et...)- Es gibt keine absoluten Schrift- oder Symbolgrößen: Diese Größen können in Relation zur Größe einer Zelle angegeben werden, und die Zellgröße wird (immer wieder neu) anhand der zur Verfügung stehenden Zeichengröße für den gesamten Stammbaum berechnet. Ganz gleich, wie groß das PED-Fenster am Bildschirm ist: Immer bleiben alle Relationen erhalten - auch bei der Zoom-Funktion, durch die ein Ausschnitt ca. 4-fach vergrößert wird. Ohne Zoom wird - unabhängig von der Größe des PED-Fensters - immer der gesamte Stammbaum angezeigt. Die Größe eines Stammbaums (d.h. die Anzahl der Generationen/ der Mitglieder) ist praktisch nur von der Bildschirmauflösung abhängig. Da im "humanen" Bereich wohl nie mehr als 20..30 Generationen benötigt werden, werden die Grenzen der Darstellungs- bzw. Zeichenmöglichkeit in der Praxis kaum je erreicht werden.

Ausgabe:

1. Druck - von Briefmarken- bis Seitengröße, zentriert innerhalb frei wählbarer Ränder, frei wählbare Papier-Orientierung, alle Relationen bleiben erhalten, mit entsprechendem Drucker auch farbig. Zusätzlich kann die Strichstärke frei gewählt werden (Interessant für Overhead-Folien).

2. Als Bitmap kann ein frei wählbarer Bereich in die Zwischenablage kopiert und in eine andere Anwendung eingefügt werden.

3. Ein Stammbaum kann als Metafile gespeichert und in eine Textverarbeitung (z.B. Word) oder in ein entsprechendes anderes Windowsprogramm (PowerPoint...) eingefügt werden. Dort kann der Stammbaum beliebig vergrößert / verkleinert werden - alle Relationen (Schrift-/Symbolgrößen) bleiben erhalten. Zusätzlich kann der Hintergrund (beliebige Farbe / transparent) gewählt werden.

PED 4.2 erfüllt alle (!) " Recommendations for Standardized Human Pedigree Nomenclature " (Bennett RL et al, Am J Hum Gen 1995, 56, 745-752). Und sollte etwas tatsächlich noch nicht möglich sein: Eine kurze Mitteilung genügt - die Chancen stehen gut, daß Ihr Wunsch im nächsten Update berücksichtigt wird...