PNAT Version 1.4

Was ist neu ?


Jetzt aktuell: Version 1.4b vom Februar 2000

 

PNAT 1.4 vom August 1999
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1. Einfaches Einlesen neuer Vorlagen.

Alle Vorlagen müssen mit "PNAT " beginnen und mit ".dot" enden. Vorlagen können
a) wie bisher einzeln aus einem beliebigen Vezeichnis eingelesen werden,
b) aus dem WORD Standard - Vorlagenverzeichnis auf einmal eingelesen werden oder
c) (EMPFOHLEN) aus dem "Vorlagen" - Verzeichnis unterhalb des Verzeichnisses von "prenatal.mdb" eingelesen werden (s.readme.txt / Installation).

Vorlagen können wie jede beliebige Word - Vorlage selbst geändert werden: PNAT 1.4 schließen. In Word -> Datei -> Öffen den "Dateityp" "Dokumentvorlagen (*.dot)"  (nicht wie sonst "*.doc") wählen.
Die Vorlagen werden in der Ansicht "Normal" angezeigt (Der Briefkopf soll in dieser Ansicht nicht zu sehen sein; das geht schneller, wenn damit ein neuer Brief erstellt wird).

Eine Vorlage besteht aus "normalem" Text und Platzhaltern für Datenbank- Felder:
... Es wurden insgesamt ^F Mitosen~ Metaphasen aus zwei Kulturen ...
Sollte in den Briefen immer stehen
... aus zwei unabhängigen Kulturen ...
so ist das Wort "unabhängig" - wie in jeden anderen Text auch - nur
einzufügen. Zwischen "^F" und "~" wird das entsprechende Datenbankfeld ausgegeben. Ist das Datenbankfeld leer, erscheint auch nichts im Brief ...

2. Es können geschützte Formulare von Vorlagen erzeugt werden.

Vorlagen mit dem Namen "PNAT ...Form.dot" sind geschützte Formulare. Sie werden wie jeder andere Brief erzeugt. Man kann zwischen den Formular-Feldern (grau unterlegt) mit dem Tabulator hin- und herspringen. Steht in einem Formularfeld ein Vorgabetext, den man nicht braucht, so kann der gesamte Text durch Drücken auf die Leertaste gelöscht werden.

Ist es nötig, den Text außerhalb der Formularfelder für einen bestimmten Brief zu ändern, so kann der Schutz über "Extras" ->
"Dokumentschutz aufheben
" aufgehoben weden. Der Brief läßt sich dann wie jedes andere Word - Dokument ganz bearbeiten.

3. Briefe speichern

Alle Briefe sind NICHT Bestandteil der Datenbank, sondern werden "außerhalb" als ganz "normale" Word - Dokumente gespeichert.

Nach Programmstart muß über "Optionen" -> "alle Briefe automatisch speichern" ausgewählt werden - z. B. wenn eine Vorlage ausgewählt wird.

Automatisch speichern heißt wirklich automatisch ...

Briefe werden über "Drucken" erzeugt. Wenn der erzeugte Brief angezeigt wird, kann er beliebig verändert und dann gedruckt werden. Wenn über "Datenbank PNAT anzeigen" zurück zur Datenbankmaske gegangen wird, wird der Brief mit den allen evtl. Änderungen gespeichert.

EIN SPEICHERN "PER HAND" IST NACH DEM DRUCKEN NICHT ERFORDERLICH und sollte vermieden werden.

Briefe können nur dann erzeugt werden, wenn zu einem Patienten in allen drei Dateien ein Eintrag existiert. D.h., auch bei einem allgemeinen Brief (z. B. eine Beratung) muß einen Eintrag in "Befund" zu einem Patienten vorhanden sein - es reicht, die ersten drei Felder auszufüllen. Es können bis zu 99 Briefe pro Patient abgespeichert werden - Der 100. überschreibt den ersten).

Gespeicherte Briefe anzeigen

Auf der "Patient" - Seite der Datenbank auf "Briefe" klicken. Wenn
keine Anzeige erscheint, gibt es keine Briefe zu diesem Patienten.
Ansonsten erscheint eine Liste, die so sortiert ist, daß der neueste Brief zu diesem Patienten als oberster Eintrag erscheint. Doppelklicken auf den Eintrag - der Brief wird angezeigt.

In einem angezeigten Brief können beliebige Änderungen vorgenommen werden. Der geänderte Brief kann gespeichert werden.
Aus dem "Anzeigemodus" (über "Briefe"-Button auf der Seite
"Patient") müssen Änderungen "per Hand" gespeichert werden. Klicken Sie dazu auf das Disketten-Symbol in der Word - Menüleiste. Vergeben Sie keinen neuen Namen (natürlich könnten Sie solch einen "angezeigten" Brief unter einem neuen Namen abspeichern, aber bitte nicht in einem der Unterverzeichnisse von "Briefe". Aber das dürfte kaum je erforderlich sein).
Gehen Sie über "Datenbank PNAT anzeigen" zurück zur Datenbankmaske.

Sollten Sie einmal einen Patientenbrief OHNE PNAT suchen:

Sie brauchen die Patienten - Nummer (Z. B. 80001234).
Im Windows Explorer suchen Sie das Verzeichnis "Briefe" (ist unter dem Verzeichnis, in dem sich Ihre Datenbank befindet). Im Explorer unter "Extras" -> "Suchen" - > "Dateien" geben Sie ein
80001234??.doc
Sie erhalten eine Liste mit allen Briefen zu einem Patienten.

4. Das "Journal"

Sobald in der Maske "Befund" mindestens ein Eintrag in den 3 ersten Feldern existiert und entsprechende Datensätze in "Patient" und "Arzt" vorliegen, kann das "Journal" aufgerufen werden:
Klicken auf Button "Journal" auf der "Befund" - Seite.
Die oberen beiden Textfelder können nicht verändert werden - sie enthalten Werte aus der Datenbank (Soweit sie eingegeben wurden ...).

Der große Bereich ist ein einfacher Text - Editor. Eine Struktur für die Eingabe ist nicht vorgegeben. Um eine ähnliche Struktur zu erhalten, wie Sie sie vielleicht bisher verwenden, sollte jede neue Eingabe mit dem Datum beginnen, gefolgt von einem Tabulator, dann ein Kennbuchstabe und wieder ein Tabulator. Dann kommt freier Text. Den Text evtl. mit [Enter] gefolgt von 2 Tabs in der neuen Zeile fortsetzen:

12.12.99 [TAB] A [TAB] Besonderheit zum Ansatz usw (text geht in nächste
[TAB] [TAB] Zeile) abcdef sdölsdlkföskdföskdföksäödkfsäödkf
[TAB] [TAB] xyz.
13.12.99 [TAB] B [TAB] Das ist ein neuer Eintrag....

Und zum Schluß: Vergessen Sie nicht, Backups zu machen:
1. Die Datenbank prenatal.mdb
2. Das Verzeichnis "Briefe" unterhalb des Ordners, in dem sich die
Datenbank prenatal.mdb befindet, mit allen Unterverzeichnissen (B0..B9).

 
 

 


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